Der jahresübergreifende Wahnsinn hat ein Ende

oder: Ich habe endlich den ersten Teil meiner Geschichtenreihe erneut beendet 🙂

Was am 29.12.15 um 13 Uhr gestartet ist, ist am 30.03.16 um 10 Uhr beendet worden.

Irgendwie ärgere ich mich gerade, dass ich mich gestern nicht mehr zusammen gerissen habe, dann hätte ich wenigstens den 29. als Datum noch hinbekommen, aber egal…

Geplant war ein leichter, lustiger Anfangsteil mit denselben Charakteren und einem leicht veränderten Setting, mit anvisierten 80. 000 Wörter.
Rausgekommen ist ein sehr intensiver, weniger lustiger, dafür dramatischer Anfangsteil mit denselben Charakteren (!!!), einem komplett veränderten Setting und 197.618 Wörtern.
Das macht in 92 Tagen einen Durchschnitt von 2148 Wörtern pro Tag. Wenn ich überlege, das ich während der Woche oftmals nicht mehr als 300 Wörter pro Tag geschafft habe, ist das erstaunlich, oder?
Dazu muss ich sagen, dass ich jetzt, so im Rückblick, nicht alles schlecht oder grottig finde. Von einigen Szenen weiß ich, dass sie fliegen werden (wie der komplette Anfang, der irgendwie nur zum Reinschreiben taugte) oder umgeändert werden müssen (wie das Ende das ich voll verhauen habe, finde ich. Eine Mischung aus zu kitschig und nicht gefühlsintensiv genug), aber einige Sachen sind mir richtig gut gelungen und auf ein paar Entwicklungen bin ich sogar sehr stolz.
Zusammengefasst bin ich sehr zufrieden mit mir und dieser Entwicklung 🙂 und ich freu mich wie blöde, dass ich am 01.04.16 nach einem Tag Pause mit dem Überarbeiten vom II. Teil anfangen werde. Ich bin gespannt, wie lange ich für dieses Editieren incl. neu Einfügen von Szenen, die ich durch den veränderten I. Teil gewonnen habe, benötigen werde.

Aber jetzt ist erstmal ein Meilenstein geschafft 🙂 🙂 🙂

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4 Antworten zu “Der jahresübergreifende Wahnsinn hat ein Ende

    • Vielen Dank!
      Ich hätte nicht gedacht, dass der Schnitt so hoch ist, da ich wirklich innerhalb der Woche, nach 10-12 Stunden Dienst kaum zu mehr als 300 Wörtern gekommen bin, aber offenbar haben mich die Wochenende gerettet 🙂

  1. Gratulieren, dass du das so zügig durchgezogen hast! Ich hoffe, du kommst mit der Überarbeitung auch so flott voran.
    Und ist es nicht schön, wenn man zwischen den Phasen von „wie konnte ich nur so einen Mist schreiben?“ auf die Stellen stößt, wo man sich denkt „hm, das ist nicht so übel, das gefällt mir“? 😀

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