Die ersten NaNoWriMo Vorbereitungen

Yepp, dieses Jahr fang ich früh an (gefühlt ungefähr im August, aber wer zählt schon die Tage?)(es waren 89).

Also, meine ersten Vorbereitungen für den NaNoWriMo 2014 sind:

Man nehme ein Glas, fülle es mit 30 Zetteln (stopfe diese solange bis sie ins Glas passen *gg*) und schreibe auf diesen Zettel 30 Belohnungen. Das müssen nicht mal unglaublich aufwendige Dinge sein, Kleinigkeiten, wie ein Stück Schoki reichen völlig. Es ist einfach diese tägliche Überraschung, die den Reiz ausmacht. Schaff ich die gewünschte Wortzahl übrigens nicht, zieh ich den Zettel trotzdem und mein Kind bekommt die angegebene Überraschung 🙂
(Zwei größere Dinge sind schon auf den Zetteln: Ich habe im November einen VHS Kurs über Kalligraphie gebucht und die zwei Tage habe ich mir als Belohnung mit in das Glas gepackt, Sohnemann verweigert diese Überraschung allerdings…)

Nicht auf dem Beweisfoto ist übrigens das Eis, das ich mir laut vier Zetteln auch gönnen darf (jeweils nur 1/4 Becher, aber das liegt daran, dass ich mehr Eis einfach nicht so gut vertrage): Ich werde mir die weltbeste Sorte von Ben & Jerrys kaufen (keine Ahnung welche. Hat Ben & Jerrys auch schlechte Sorten?) und hoffen, dass ich nicht ausgerechnet die Zettel ziehe, wenn ich die Überraschung abgeben muß.

CIMG3192

Mehr Schoki habe ich übrigens noch nicht gekauft, demzufolge sind auch noch nicht 30 Zettel drin, aber ich suche noch nach anderen, ganz besonderen kleinen Leckereien 😉

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3 Antworten zu “Die ersten NaNoWriMo Vorbereitungen

  1. Haha, ist das nicht eher die Motivation für deinen Sohn, dich vom Schreiben abzuhalten? ^^
    Ich habe nicht jede Sorte von Ben&Jerrys probiert, ich mag Nüsse zum Beispiel nicht so gerne, aber mein absoluter Favorit ist Halv Baked, bzw. einzeln Cookie Dough oder Brownies ^^ Und ja, ich könnte einen ganzen Becher verputzen, aber dann sagt meine Verdauung auch einmal freundlich „Hallo“ zu mir ^^

    • Meine Favoriten waren Karamelsutra oder Fairly Nuts, aber wie gesagt, ich finde alle Sorten toll!
      Es mag für meine Sohn eine Motivation sein, mich beim Schreiben zu stören, aber für mich ist die Motivation eindeutig größer mich nicht stören zu lassen!

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