NaNoWriMo 2013, Tag 5

Heute fiel es mir etwas schwerer und das obwohl ich mich auf die zu schreibende Szene eigentlich gefreut habe (Helden quälen ist einfach ein Hobby von mir *prust*), aber der Tag in der Arbeit war einfach mies gewesen, ich war viel zu lang mit allem anderen beschäftigt und habe bisher nicht mal Zeit gehabt Abendbrot zu essen (ist ja erst 21.36 Uhr… dafür, dass ich in einer halben Stunde schlafend auf der Couch liege, hab ich doch noch Zeit).

Aber ich habe mich hingesetzt und mir gesagt, dass ich ja wenigstens 150 – 200 Wörter schaffen kann. Schließlich habe ich vom Wochenende noch einen entspannten Wortvorsprung, sodass nicht die vollen 1667 Wörter benötigt werden. Und was ist? Ich habe fast das normale Tagespensum geschrieben, gähne mich jetzt um Kopf und Kragen, und bin sehr zufrieden mit mir. Gequälte Helden haben einfach was 🙂

Zitat (mein aktuell letzter Satz im Projekt):

Dann wurde es schwarz um ihn herum und das Erschreckenste war, die Schmerzen blieben auch in der Dunkelheit.

Wortzahl: 17448

Stimmung: Müde, aber zufrieden mit mir!

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