2013 – Ein neues Jahr, ein neuer Versuch

Unglaublich, aber wahr!

Ich habe jetzt acht Wochen lang hier nichts gepostet, weil dies einfach mein Schreibblog ist und ich nicht geschrieben habe… naja, stimmt nicht ganz. Ich habe letzte Woche wieder angefangen zu schreiben. Natürlich den Teil, den ich eigentlich während des NaNos beenden wollte (soll ja keiner von mir behaupten, ich gebe leicht auf) und die ersten 5000 Wörter gingen auch ganz gut…

 

Was mir dabei aber mal wieder auffällt, ist, das mein Hauptproblem am Schreiben meine eigene Zufriedenheit ist. Ich schreibe etwas, habe die Szene vor Augen und „fühle“ sie nicht in den Worten, die ich benutze. Das führt dazu, dass ich entweder wie wild nach anderen Worten suche oder immer wieder dasselbe schreibe, um es selbst dem dämlichsten Leser (sprich mir) zu verdeutlichen.

Ich scheitere also an meinem eigenen Perfektionismus.

Wer hätte das gedacht?

Ist für so etwas der NaNo da nicht die beste Möglichkeit? Warum habe ich ihn dann im November abgebrochen?

Gute Frage.

Vielleicht war ich da einfach noch nicht soweit wie ich heute bin.

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