Camp NaNoWriMo – 11.08.2012

Das Zauberwort des Tages heißt: PROCRASTINATE

Wirklich. Anders kann ich das Schreiben heute, an einem super freien Samstag nicht beschreiben. Ich bin früh aufgewacht, war mit den Hunden draußen, konnte, da mein Göttergatte zur Arbeit mußte, nicht einkaufen und hätte somit den halben Vormittag gehabt, um zu schreiben – und putze stattdessen das Bad sehr, sehr, sehr gründlich, sauge dann noch und wische Staub. Die ersten frisch gewaschenen Vorhänge hingen schon wieder am Fenster, die Zweiten drehten lustige Runden in der Waschmaschine als der Göttergatte heim kam und ich hatte noch kein Wort geschrieben. Also gingen wir erstmal einkaufen, danach Kaffee trinken und eigentlich wollte ich dann schreiben – um natürlich erst mal emails zu checken, ein Spiel Bubble Witch zu spielen und bei Tauschticket zu gucken, ob etwas interessantes angeboten wird.

Und dann reiß ich mich zusammen und fange an zu schreiben. Natürlich läuft es anfangs holprig. Das ist immer so. Das kenn ich schon. In der Regel sind das zwei, drei Sätze (oder Absätze) und dann läuft es. So auch heute und ich frag mich die ganze Zeit, warum habe ich das so verzweifelt aufgeschoben???

Jetzt, wo die Szene gerade richtig Spaß macht, muß ich mit dem Schreiben aufhören und das nur, weil ich vorher die Zeit vertrödelt habe!

Ärgerlich!!!

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