NaNo 16.11.11

Ich stelle fest, daß ich, im Gegensatz zu früher, lieber morgens als abends schreibe. Wahrscheinlich weil es da bei mir zuhause ruhiger ist, während abends immer wieder ein gewisses Kind im Nachbarzimmer tobt, weil ein Computerspiel wieder nicht so läuft wie er will.

Heute morgen habe ich sogar schon vor 8 Uhr angefangen zu schreiben, und es lief sehr, sehr gut. Ist ein tolles Gefühl mit dem erforderlichen Wortcount fertig zu sein, ehe andere überhaupt anfangen zu schreiben, dann kann man super lange Pause machen (ich bin faul) und dann prompt noch ein wenig schreiben.

Schade, daß ich nicht jeden Tag diese Freiheit habe!

 

Übrigens habe ich heute morgen zum ersten Mal seit längerer Zeit wieder Morgenseiten geschrieben (konnte nicht mehr schlafen). Es ist erstaunlich, wie klar man danach in den Tag startet. Irgendwie ausgeruhter und wacher. Das gefällt mir eigentlich sehr gut – aber offenbar nicht so gut wie eine halbe Stunde länger schlafen

 

Wörter: 32902

Form: Es lief sehr gut, wenn ich auch wieder eine Szene vor mir herschiebe, die eigentlich schon gestern geschrieben werden hätte sollen. Aber ich denke es ist okay, wenn immer wieder etwas dazwischen kommt, solange die Szenen nur passen

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