Lese-Entzug Tag Eins

Es ging ganz gut.

Ich habe mir schon gleich zu Beginn ein paar Dinge überlegt, die ich statt zu lesen machen kann. Die Liste enthält ca. 10 verschiedene Punkte, einige schön und eigentlich schon lange überfällig, andere langweilig, aber leider nötig.

Insofern habe ich den ersten lesefreien Tag damit überstanden, Sockenwolle aufzuribbeln, so daß ich dann stricken kann.

Das Lesen hat mir nur abends, kurz vor dem Einschlafen, gefehlt, weil ich gerne im Bett noch zwei, drei Seiten lese. Aber ich war auch nicht so oft allein wie an normalen Tagen, weil Meinhard aufgrund seines gerade überstandenen Vertretungsdienstes und einer anscheinend umgehenden Grippewelle, die uns beide müde macht, mit nach Kiel zum Handball gekommen ist. Meine sonstige Lesezeit war also gut mit Plaudern verbracht worden.

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